Montag, 8. August 2016

Bewegende Zeiten sowie Rückkehr zum alt Bewährten/Glauben

Guten Tag liebe Leserin und lieber Leser dieses Blogs, Lang ist es her das ich etwas geschrieben habe, nun es ist vieles passiert in dieser Zeit positiv wie negativ leider überwiegt das negative.Das „Unheil“ nahm seinen Anfang mit der Verkündigung das der befristete Arbeitsvertrag verlängert wird, ich verfiel in eine zu tiefe Entspannten Haltung und führte meine täglichen Arbeiten nicht mit dem nötigen Respekt und der nötigen Sorgfalt aus. Letzten Dienstag dann das „Böse Erwachen“, noch vor Arbeitsbeginn bekam ich ein Zettel ausgehändigt mit Arbeitsanweisungen für das Lager und den Geschäfts Bereich, generell missfiel der Chef Etage die geleistete Arbeit und der vorherrschende Umgangston. Nun war die Arbeitsstimmung wie ich Sie vor einem Jahr kennenlern durfte passe und das Betriebsklima sehr durchwachsen, es gab die Kolleginnen und Kollegen die so taten als wäre nichts gewesen und es gab wiederum welche die einem gegenüber sehr reserviert und Kühl auftraten. Nun trotz dieser Negativen Auswirkungen auf mein Berufliches Leben, haben Sie sich positiv auf mein privates Leben eingewirkt, in der Form das ich mich wieder mehr auf alt bewährtes und mein Glauben konzentrieren werde. So wurde gestern schon der Sonntag ganz klassisch mit Gottesdienst Mittagessen, Kaffeetrinken und Abendessen begangen.Heute wird's auch wieder ganz klassisch mit Frühstück, Mittagessen, gleich Kaffeetrinken und nach dem Besuch der Heiligen Messe Abendessen. Die eben schon erwähnte Heilige Messe ist die perfekte Überleitung zum nächsten Thema, dem Glauben. Auch Ihn habe ich gefühlt die letzten Monate aus meinem Leben verdrängt und mich dadurch sehr negativ Entwickelt, in der Form das ich meinen Mitmenschen öfter mit einem patzigen und pampigen Ton geantwortet habe und den nötigen Respekt nicht gezollt habe. Das ich dem Glauben nicht den nötigen Platz in meinem Alltag gab zeigte sich auch in den großen Ängsten über meine Zukunft, statt Sie an Gott abzugeben und mich auf das einzulassen, was er mit mir vor hat meinte ich als selbst in die Hand nehmen zu müssen und es besser zu wissen. Damit ist ab sofort, spätestens aber nach der Rückkehr Anfang September aus dem Kloster, Schluss.Ich werde wieder zum Ich, d.h. altbewährtes und der Glaube nehmen wieder ein großen Teil in meinem Leben ein und ich lasse mich nicht von anderen negativ Beeinflussen. Mit diesen teils wirren Sätzen verabschiede ich mich und sage auf Wiedersehen bis zum nächsten Mal.

Kommentare:

  1. Sebastian, das Leben ist eben so. Mal hoch dann wieder tief, aber immer spannend. Hauptsache Du hast es gemerkt und handelst. Der Rest wird sich geben.

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  2. Ja Gott ist unsere große Stütze,das habe ich schon oft ganz bewußt erlebt.Ich möchte dir ein Zitat von Edith Stein dazu mit auf den Weg geben.Es stand heute Morgen in meinem Kalender:
    Was nicht in meinem Plan lag,das hat in Gottes Plan gelegen.
    Du bist auf einem guten Weg und mit Gottes Hilfe schaffst du es auch.

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  3. Hallelulja 😃 Jesus der Sohn Gottes ist für mich seit vielen Jahren ein Vater für mich.💞 Ich durfte mein ICH finden und mich so annehmen wie Gott mich geschaffen hat.Als ich so alt war wie du jetzt, dachte ich immer wie gefalle ich anderen,wollte immer allen alles recht machen, hatte nicht den Mut zu meinen schwächenen zu stehen und die positiven Seiten an mir,dass es die gab das entdeckte ich erst später.😃💖
    Ja unser Gott ist treu und auch jetzt durfte ich seine Liebe wieder sehr intensiv spüren und erleben.
    So freue ich mich für dich das du ob es an der Arbeit oder Privat deinen Glauben gehen kannst, auch wenn du nicht überall darüber sprechen kannst, aber deine Mitmenschen werden es merken.😃👑🌞🌹💖🐞 Gottessegen sei mit Dir.
    Sei lieb gegrüsst von Bea

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