Montag, 8. August 2016

Der Entschluss für 4 Tage Einkehr im Kloster um wieder zurück zu einem gläubigen Leben zu kommen

Guten Tag liebe Leserin und Lieber dieses Blogs, Erst schreibe ich Wochenlang nicht und dann gibt's gleich zwei Postings hintereinander:). Da es Thematisch nicht zusammen passt dieser separate Post. Vor allem inspiriert durch meine Mutter und Ihrem Post über Ihren Aufenthalt im Bergkloster Bestwig und der empfundenen positiven persönlichen Entwicklung während des Aufenthalts, habe ich mich entschlossen ebenfalls für 4 Tage im selben Kloster einzukehren. Wer jetzt denkt nachmacher, kann er nichts eigenes finden zur Einkehr, dem sei gesagt ich habe lange gehadert mit dieser Entscheidung, aber zum einen ist es die Neugierde und zum anderen so meine Überzeugung der perfekte Zeitpunkt für eine Auszeit im Kloster, ich stecke gerade mitten in einer Selbstfindungsphase, da ist das Kloster der perfekte Ort um zu sich zu kommen und sein Leben Neu zu organisieren und auszurichten. Ich hoffe meine Mutter sieht es mir nach, ich wollte wirklich nicht nachmacher sein, es sind wirklich die schon genannten Punkte Neugierde und zum anderen das Leben neu zu organisieren und auszurichten. In diesem Sinne euch und Ihnen ein schönen Tag und bis demnächst mal wieder.

Bewegende Zeiten sowie Rückkehr zum alt Bewährten/Glauben

Guten Tag liebe Leserin und lieber Leser dieses Blogs, Lang ist es her das ich etwas geschrieben habe, nun es ist vieles passiert in dieser Zeit positiv wie negativ leider überwiegt das negative.Das „Unheil“ nahm seinen Anfang mit der Verkündigung das der befristete Arbeitsvertrag verlängert wird, ich verfiel in eine zu tiefe Entspannten Haltung und führte meine täglichen Arbeiten nicht mit dem nötigen Respekt und der nötigen Sorgfalt aus. Letzten Dienstag dann das „Böse Erwachen“, noch vor Arbeitsbeginn bekam ich ein Zettel ausgehändigt mit Arbeitsanweisungen für das Lager und den Geschäfts Bereich, generell missfiel der Chef Etage die geleistete Arbeit und der vorherrschende Umgangston. Nun war die Arbeitsstimmung wie ich Sie vor einem Jahr kennenlern durfte passe und das Betriebsklima sehr durchwachsen, es gab die Kolleginnen und Kollegen die so taten als wäre nichts gewesen und es gab wiederum welche die einem gegenüber sehr reserviert und Kühl auftraten. Nun trotz dieser Negativen Auswirkungen auf mein Berufliches Leben, haben Sie sich positiv auf mein privates Leben eingewirkt, in der Form das ich mich wieder mehr auf alt bewährtes und mein Glauben konzentrieren werde. So wurde gestern schon der Sonntag ganz klassisch mit Gottesdienst Mittagessen, Kaffeetrinken und Abendessen begangen.Heute wird's auch wieder ganz klassisch mit Frühstück, Mittagessen, gleich Kaffeetrinken und nach dem Besuch der Heiligen Messe Abendessen. Die eben schon erwähnte Heilige Messe ist die perfekte Überleitung zum nächsten Thema, dem Glauben. Auch Ihn habe ich gefühlt die letzten Monate aus meinem Leben verdrängt und mich dadurch sehr negativ Entwickelt, in der Form das ich meinen Mitmenschen öfter mit einem patzigen und pampigen Ton geantwortet habe und den nötigen Respekt nicht gezollt habe. Das ich dem Glauben nicht den nötigen Platz in meinem Alltag gab zeigte sich auch in den großen Ängsten über meine Zukunft, statt Sie an Gott abzugeben und mich auf das einzulassen, was er mit mir vor hat meinte ich als selbst in die Hand nehmen zu müssen und es besser zu wissen. Damit ist ab sofort, spätestens aber nach der Rückkehr Anfang September aus dem Kloster, Schluss.Ich werde wieder zum Ich, d.h. altbewährtes und der Glaube nehmen wieder ein großen Teil in meinem Leben ein und ich lasse mich nicht von anderen negativ Beeinflussen. Mit diesen teils wirren Sätzen verabschiede ich mich und sage auf Wiedersehen bis zum nächsten Mal.